Heute stelle ich euch 5 top lesenswerte Bücher von Ferdinand von Schirach, Naomi Aldermann, Jon Krakauer, Christine Halter-Oppelt und Martin Thomas Pesl vor
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Buchtipps: Lesenswerte Bücher im März 2018

Meine Top 5 Bücher im März könnten unterschiedlicher nicht sein. Ich stelle euch hier mal wieder lesenswerte Bücher näher vor, welche ich diesen Monat gerne geschmökert habe. Da ich Kurzgeschichten sehr gerne lese, habe ich heute unter anderem ein Buch von Ferdinand von Schirach im Angebot. Das Buch „Carl Thorberg“ hat man in einer guten halben Stunde gelesen. Die morbiden Kurzgeschichten von Ferdinand von Schirach regen zum Nachdenken an. Mein nächste Buch behandelt die Gabe, dass auf einmal junge Mädchen und Frauen mittels Elektrizität in ihren Fingern Schmerzen verursachen können, Männern ihren Platz streitig machen und nun zum starken Geschlecht avancieren. „Die Gabe“ von Naomi Aldermann ist ein äußerst lesenswerter Roman.

„Das Buch der Schurken“ von Martin Thomas Pedl stellt für jeden Fan von Hannibal Lector und Co das perfekte Lexikon und Nachschlagewerk dar. „Rock my Home“ von Christine Halter-Oppelt zeigt uns in einem hochwertigen Bildband wie diverse Stars und Sternchen leben und in welchem Einrichtungsstil sie ihr Herz verloren haben. Zu guter Letzt empfehle ich euch das weltbekannte Buch „In eisigen Höhen“ von Jon Krakauer, welches die schreckliche Tragödie auf dem Mount Everest aus dem Jahre 1996 behandelt.

Lesenswerte Bücher: Ferdinand von Schirach – Carl Thorberg

Ein Berliner Bäcker kreiert die beste Torte seines Lebens. Er hatte einmal alles, war erfolgreich, arbeitete hart. Aus Schmerz über den angeblichen Betrug erschlug er einen scheinbaren Nebenbuhler. Das Leben nach dem Gefängnis ist für ihn leer und nicht mehr so erfolgreich wie zuvor. Bis der Bäcker eine neue Frau trifft. Seine extreme Perspektivlosigkeit ist außerdem sehr erdrückend. Man kann den Bäcker förmlich vor sich sehen. Ferdinand von Schirach schafft es dabei, dass man zwar die Tat verurteilt, aber dann doch verstehen kann, wie es dazu kam.

Carl Tohrberg feiert Weihnachten. Die Titelgeschichte der Kurzgeschichten behandelt ein ganzes Leben. Sie könnte verstörender und trauriger nicht sein. Die Geschichte von Car Thorberg handelt von Dekadenz, Moral und auch Liebesentzug. Es brodelt in Carl Thorberg bis es alles ausbricht. Es wird dabei an wenigen, dafür sehr markanten Punkten und Ereignissen festgemacht. Am Ende bekommt man doch feuchte Augen wegen der Kaltherzigkeit. Doch auch hier wird keinerlei Partei ergriffen.

Der pensionierte Richter Seybold lernt die andere Seite des Gesetzes kennen. Seybold ist ein korrekter Richter, dem der Sinn nach der Pensionierung einfach abhanden gekommen ist. Er hatte stets ein korrektes Leben, hielt sich stets an Regeln, ohne dabei auszubrechen und etwas zu wagen. Seybold ist das Abbild des Normalo-Menschen, dessen Leben plötzlich keinen Zweck mehr zu erfüllen scheint, wenn er pensioniert wird. Die Leere, in die der pensionierte Richter stürzt, wird gut beschrieben.

In „“ gibt es drei meisterhaft erzählte Geschichten zu finden, in denen Ferdinand von Schirach von den menschlichen Abgründen schreibt, die sich hinter scheinbar ganz alltäglichen Dingen auftun. Ferdinand von Schirach stellt in diesen Stories zudem mal wieder sein Ausnahmetalent als Erzähler unter Beweis, über das „Die Welt“ schrieb: „Beim Lesen dieser Geschichten hat man Glückserlebnisse wie sonst nur bei der Lektüre von Fitzgerald oder Capote, da sitzt jedes Wort, da ist alles an seinem Platz, Poesie durch Klarheit.“

Meiner Meinung nach brilliert der Schreibstil des Autors durch Minimalismus und präzise Schärfe in seiner Erzählung des jeweils Geschehenen der drei Kurzgeschichten. Mit viel Fingerspitzengefühl schafft der Autor es, das Wesentliche zu beschreiben. Er zeigt dabei zwei Seiten einer Medaille auf, ohne dass er dabei zu emotional wird oder gar eine eigene Meinung vertritt.

Heute stelle ich euch 5 top lesenswerte Bücher von Ferdinand von Schirach, Naomi Aldermann, Jon Krakauer, Christine Halter-Oppelt und Martin Thomas Pesl vor

Lesenswerte Bücher: Die Gabe von Naomi Aldermann

Wie würde unsere Welt denn aussehen, wenn Frauen und nicht Männer sie beherrschen würden? Als die Mädchen und einige Frauen plötzlich bemerken, dass sie die Gabe haben andere durch Berührung zu verletzen oder sogar zu töten, scheint die Welt zu kippen. Männer werden nun zum unterdrückten Geschlecht und Frauen beginnen damit alle hohe Ämter zu bekleiden, Entscheidungen zu treffen und schließlich besetzen sie sogar die ganze Armee mit Frauen.

Es sind scheinbar gewöhnliche Alltagsszenen: ein nigerianisches Mädchen am Pool. Die Tochter einer Londoner Gangsterfamilie. Eine US-amerikanische Politikerin. Doch sie alle verbindet ein Geheimnis: Von heute auf morgen haben Frauen weltweit die Gabe – sie können mit ihren Händen starke elektrische Stromstöße aussenden. Ein Ereignis, das die Machtverhältnisse und das Zusammenleben aller Menschen unaufhaltsam, unwiederbringlich und auf schmerzvolle Weise verändern wird.

Es ist ab sofort den Frauen möglich, Elektrizität mit ihren Fingern auszusenden und dabei anderen Schmerzen zuzufügen oder sie zu töten. Teilweise können die Mädchen es auch an erwachsene Frauen weitergeben. Damit kehrt sich nun das Altbekannte um. Jetzt sind die Männer das schwache Geschlecht und haben sich den Frauen unterzuordnen. Doch im Umschwung lassen Krieg und Gewalt nicht lange auf sich warten. Die Frauen, getrieben von Macht und Hass, scheinen die Welt nicht gerechter zu machen.

„“ verfolgt ein hochinteressantes Gedankenexperiment. Bei all den Geschlechterkämpfen hat mich nämlich der Ideenreichtum der Autorin total begeistert. Es handelst sich hierbei um einen Roman, der nicht nur unterhalten, sondern vor allem zum Nachdenken anregen will. Man kann sich in verschiedene Perspektiven hineinversetzen: eine skrupellose Politikerin; ein misshandeltes Mädchen, das als Gottheit verehrt wird; die Tochter eines Verbrechers; und ein nigerianischer Reporter, der von Anfang an dabei ist.

Diese unterschiedlichen Perspektiven sind teilweise sehr unterschiedlich im Spannungslevel. Bezeichnend in diesem Roman ist, dass es zudem keinen weiblichen Sympathieträger gibt. Im unterdrückten Geschlecht entsteht der Wunsch, auch selbst einmal Macht zu haben. Aber die schnelle Entwicklung zu brutalen Unterdrückern geht sehr schnell, und gegensätzliche Stimmen gibt es kaum.

Naomi Aldermans Idee ist so genial wie anders, weswegen „Die Gabe“ ein Buch ist, was man gelesen haben sollte. „Die Gabe“ ist ein schonungslos ehrlicher Roman, welcher mich nachdenklich zurückgelassen hat. Er liefert eine Menge interessante Denkanstöße und sorgt auf jeden Fall für reichlich Diskussionsstoff.

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Lesenswerte Bücher: Das Buch der Schurken – die 100 genialsten Bösewichte der Weltliteratur von Martin Thomas Pesl

Was wäre eine Welt ohne ihre Schurken? Das wäre doch ganz bestimmt unfassbar langweilig. Sherlock Holmes ohne Moriarty, Paris ohne Fantômas oder gar das Monster ohne Frankenstein? Im Herrn der Ringe würde man vermutlich ununterbrochen picknicken, Alice würde den lieben langen Tag nur durchs Wunderland hopsen und Hannibal Lecter an delikaten Sojawürstchen knabbern. Schurken machen das Leben doch erst spannend, das unserer Helden und natürlich auch unseres. Martin Thomas Pesl hat die 100 genialsten und coolsten Bösewichte der Weltliteratur zur verschmitzten Schurkenparade versammelt. Mit richtig tollen Illustrationen und einer originellen Schurkenskala.

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Dieses Buch stellt eine Sammlung an genialen Schurken dar und ist in verschiedene Kategorien unterteilt. Wir finden bspw. die Berserker, oder auch die Erziehungsberechtigten und dann auch noch die Rachsüchtigen. Man kann somit die unterschiedlichsten Bösewichte aus den unterschiedlichsten Epochen und Ländern finden. Der Psychopath Hannibal Lecter lernen wir aus einer ganz anderen Sicht kennen. Er ist der vermutlich berühmteste Kannibale, nicht zuletzt durch Anthony Hopkins im Kinofilm vertreten, mit einem derart feinen Gaumen und einer hohen Intelligenz. Seine Opfer sind meist Killer, Kinderschänder oder auch Rassisten. So hilft er sogar dem FBI beim Finden seines Killerkollegen, der ihm selbst allerdings, in Lecters Augen, um einiges unterlegen ist.

Heute stelle ich euch 5 top lesenswerte Bücher von Ferdinand von Schirach, Naomi Aldermann, Jon Krakauer, Christine Halter-Oppelt und Martin Thomas Pesl vor

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Dieses Buch stellt ein klasse Lexikon um in die Welt der Bösewichte dar. Es sind hier einige Bekannte aber auch Unbekannte aufgeführt, deren Taten einen schmunzeln, aber auch zurückschrecken lassen. Mit einem Fünkchen schwarzem Humor und Sarkasmus erscheinen so manche Bösewichte eher dämlich als gruselig. Toll finde ich es auch, dass man durch dieses Buch viele unbekannte Schurken kennenlernen kann und dadurch neue Geschichten entdeckt, die man vielleicht auch auf jeden Fall mal lesen möchte „Das Buch der Schurken- die 100 genialsten Bösewichte der Weltliteratur“ ist ein sehr interessantes Lexikon und Must-Have im Bücherregal. Man kann hier einige Schurken aus einer anderen Sicht, und somit auch neue Geschichten kennenlernen und die tollen Illustrationen geben diesem coolen Lexikon seinen letzten Schliff.

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Lesenswerte Bücher: „Rock my Home – wie Musiker wohnen“ von Christine Halter-Oppelt

Der hochinteressante Bildband „Rock my Home“ gewährt uns tolle Einblicke in das Leben internationaler Musikgrößen. Ob extravagant, minimalistisch, eklektisch oder einfach nur freaky, die Häuser und Wohnungen sind alle zudem Ausdruck ihres Stils, ihrer Leidenschaften und verborgenen Vorlieben. Christine Halter-Oppelt lässt die Rundgänge durch die mit viel Liebe zum Detail eingerichteten Häuser und Räume zu persönlichen Begegnungen mit den sonst so unnahbaren Berühmtheiten werden. Und der Blick hinter die Kulissen der Welt des Showbiz lässt manchen Star dann in einem ganz neuen Licht erscheinen: als passionierten Designliebhaber, Mode-Junkie, Asien-Fan oder findigen Schnäppchenjäger. Die Rückzugsorte der Stars liegen versteckt bspw. in New York, London, in und um Los Angeles oder auf einem romantischen Landsitz in der Hügellandschaft der englischen Cotswolds und werden erstmalig zusammen in einem Bildband veröffentlicht.

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Wer möchte denn nicht gerne wissen, wie die Reichen und Berühmten alle so wohnen? Besonders spannend wird es dann, wenn man von den Künstlern einen großen Einblick in ihre Wohnungen und Häuser erhält, deren Musik man persönlich gerne hört. Im Bildband „Rock my Home“ gewähren einige Stars und Musiker der Autorin Christine Halter-Oppelt Einblick in ihre Wohnstätten. Junge und alte Stars zeigen hier ihren Lebensbereich und ganz verschiedene Einrichtungsstile. So lebt bspw. Lily Allen sehr ländlich, aber auch sehr bunt in einem schönen englischen Anwesen, Musikergröße Kid Rock dagegen mag es sogar eher klassisch und im schönen Kolonialstil.

Neben den unzähligen tollen Bildern, die ganz unterschiedliche Einrichtungsstile zeigen, erfährt der Leser auch noch etwas mehr über die Hintergründe der jeweiligen Häuser und deren Besitzer. Außerdem finden sich am Ende jedes Kapitels eine Zusammenfassung des jeweiligen Stils mit einigen Key-Pieces, die dabei helfen, diesen Stil in die eigenen vier Wände zu bringen, was ich unheimlich praktisch finde. So wird aus diesem hochwertigen Coffee Table Book auch noch ein interessanter Ratgeber für alle Einrichtungsfans.

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Es macht sehr viel Freude „Rock my Home“ zu durchstöbern und mehr über die Musiker, ihre Wohnungen oder Häuser und ihre Einrichtungsstile zu erfahren. Viele Hintergründe zu den diversen Anwesen und über die Musiker selber machen das Buch dann ebenfalls sehr lesenswert. Es stellt eine schöne Inspirationsquelle und ein Schmuckstück im jedem Bücherregal oder auf dem Wohnzimmertisch zum Durchblättern dar.

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Lesenswerte Bücher: „In eisigen Höhen“ von Jon Krakauer

Im Jahre 1996 hat sich am Mount Everest eine schreckliche Tragödie ereignet, die gleich mehrere Todesopfer gefordert hat. Der Journalist und Bergsteiger Jon Krakauer war live dabei und verarbeitet in diesem Buch seine traumatische Erfahrung. Der Autor zeigt, dass nicht der Mount Everest von Bergsteigern sondern die Höhenbegeisterten nach wie vor vom Berg bezwungen werden. Das Buch „In eisigen Höhen“ von Jon Krakauer fesselt den Leser schon auf den ersten Seiten. Ich war immer in Gedanken selbst dabei im Basislager oder mit Jon Krakauer direkt unterwegs. Der Autor erzählt detailliert wie es ihm selber und den anderen Mitglieder erging. Auf der einen Seite kann man sich für das Abenteuer Mount Everest begeistern. Auf der anderen Seite wird einem Angst und Bange, wenn man dann liest, dass die Teilnehmer teilweise über 10 Stunden im tiefen Schnee, am Rande der Erschöpfung unterwegs waren.

Krakauer geht zudem auf die schon massentourismus-ähnlichen Zustände in den Camps ein und man stellt sich als Leser dann oft selber die Frage, ob das wirklich alles sein muss. Seit den 1980er Jahren wurde die Besteigung des Everest immer attraktiver. Somit wurden zahlreiche von erfahrenen Bergführern kommerziell operierende Organisationen gegründet. Diese Organisationen kümmern sich bspw. um ein Einreisevisum oder die Sherpas. Es ist jedoch seltsam, dass Kundschaft nicht nur aus erfahrenen Alpinisten, sondern auch unerfahrenen Bergsteigern besteht. Spätestens hier muss man doch kritisch hinterfragen, ob da nicht nur das Geld im Vordergrund steht, wenn ein Bergführer solche Kunden mitnimmt. Jon Krakauer erzählt auch, dass es aufgrund des Sauerstoffmangels zu unterschiedlichen Wahrnehmungen der Ereignisse kommen kann. Daher ist es schwierig in diesem Zusammenhang von der einen absoluten Wahrheit zu sprechen.

Der Mount Everest ist eine ganz besondere Herausforderung, der man sich bestimmt nicht oft im Leben stellt. Den Gipfel der Welt zu erklimmen, stellt für viele Bergsteiger ein Traum dar. Krakauer schildert minutiös welchen Strapazen der menschliche Körper ausgesetzt ist. Es ist nicht nur Muskelarbeit, sondern man muss sich als Ganzes auf die Höhenluft einstellen. Übelkeit, Erbrechen, Durchfallerkrankungen, schneidende Kälte, brütende Hitze, Schlaflosigkeit und permanenter Sauerstoffmangel sind nur einige Widrigkeiten, die es auf dem Weg zum Gipfel zu überwinden gilt. All dies beschreibt der Autor ausführlich. Er geht anschließend auf die unglücklichen Umstände ein, die 1996 etliche Todesopfer am Mount Everest gefordert haben.

Das Buch „In eisige Höhen“ gibt dem Leser einen authentischer Blick auf den Mount Everest. Es ist meiner Meinung nach Pflichtlektüre für jeden, der sich für den Gipfel der Welt interessiert und aus erster Hand erfahren will, wie sich dieses Drama 1996 ereignet hat.

Heute stelle ich euch 5 top lesenswerte Bücher von Ferdinand von Schirach, Naomi Aldermann, Jon Krakauer, Christine Halter-Oppelt und Martin Thomas Pesl vor*Dieser Blogbeitrag enthält Werbung in Form von Affilate Links.

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11 Comments

  • Reply Kati März 27, 2018 at 4:25 pm

    Ferdinand von Schirach – hach, den lese ich ja auch so gerne!

    -Kati
    Almost Stylish

  • Reply LianaLaurie März 28, 2018 at 7:01 am

    Wow, die Bücher klingen wahnsinnig spannend!! Solche Posts finde ich super, danke fürs Vorstellen 🙂
    Liebe Grüße!
    LIANA LAURIE

  • Reply Christine März 28, 2018 at 9:22 am

    Ich glaube „Die Gabe“ würde mir auch gefallen. Ich mag solche „was wäre wenn“ Geschichten echt immer ziemlich gerne. 🙂
    Und über das Drama am Mount Everest hab ich dank meiner Mama und ihrer Faszination für den Berg schon so einige Filme in der Richtung gesehen. 😉

  • Reply Melina März 28, 2018 at 10:17 am

    Die Bücher sehen toll aus – da muss ich gleich mal bei Amazon schauen ♥
    Liebste Grüße an dich, Melina
    http://www.melinaalt.de

  • Reply Vesna März 28, 2018 at 10:18 am

    Das klingt interessant…die Gabe meine ich vor allem. Ich lese super gerne, deshalb danke für die Tipps. Das lese ich mir immer gerne.
    Liebe Grüße

  • Reply Sarah März 28, 2018 at 11:34 am

    Die Gabe muss ich unbedingt auf meine leseliste setzten. Danke für den Tipp!
    Liebe Grüße
    Sarah

  • Reply Shadownlight März 28, 2018 at 1:15 pm

    Danke für die tollen Tipps.
    Liebe Grüße!

  • Reply Charli März 28, 2018 at 5:22 pm

    Die klingen alle interessant, ein toller ausführlicher Post. Vielen Dank fürs Vorstellen, als Bücherfan liebe ich solche Beiträge besonders gern.
    Liebe Grüße
    Charli

  • Reply Cindy März 31, 2018 at 12:26 pm

    Sehr schöne Vorstellung und die Bücher klingen spannend! Hoffentlich habe ich bald mal wieder etwas mehr Zeit zum Lesen. Viele Grüße, Cindy
    http://www.fraeulein-cinderella.de

  • Reply everyone'starling März 31, 2018 at 7:11 pm

    Wirklich ein schöner Beitrag, meine Liebe 🙂 Die Bücher klingen wirklich interessant!
    Hab ein schönes Osterwochenende und sei ganz lieb gegrüßt,
    Walli und Kathi von http://www.everyonestarling.com

  • Reply S.Mirli April 3, 2018 at 9:24 am

    Oh wie toll, das ist genau MEIN Beitrag. Ich bin ja so eine Leseratte und habe immer Panik, dass mir irgendwann der Lesestoff ausgeht, aber jetzt hab ich ja erstmal ausgesorgt. Vielen Dank für die tollen Tipps und vor allem auch dein letzter Tipp „Rock my home“, ich mag Homestories generell so gerne und liebe Interieurbeiträge, das Buch MUSS ich einfach haben. ich wünsche dir eine ganz fantastische neue Woche, gaaaanz ganz liebe Grüße, x S.Mirli
    http://www.mirlime.com

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