Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr ein für euch noch neues Restaurant betretet und euch direkt wohlfühlt? Ich habe heute zum ersten Mal das „coa – asian food & drinks“ in Stuttgart im Euopaviertel besucht und war direkt verzaubert vom asiatischen Flair. Das Restaurant wurde vor 6 Wochen neu eröffnet und ist übrigens das zweite coa-Restaurant in Stuttgart.
Thank you for reading this post, don't forget to subscribe!Die Macher des Restaurants haben an alles gedacht: bis ins letzte Detail ist coa mit stylischen asiatischen Designermöbeln und schönen bunten Akzenten ausgestattet worden. Hohe Decken, stylische Lampen und rustikale asiatische Holzbänke mit gemütlichen Sitzkissen laden zum Verweilen ein. Und bei den vielfältigen asiatischen „Dim Sum“, den traditionellen kleine Köstlichkeiten, besteht absolute Suchtgefahr. Ich möchte euch heute das tolle Restaurant im Herzen Stuttgarts als Restaurantguide etwas näher vorstellen.
Die Geschichte von coa
Die beiden Brüder Alexander und Constantin v. Bienenstamm, geboren und aufgewachsen in Hongkong, waren von dem, was in Deutschlands Restaurants als asiatisches Essen angeboten wurde, ziemlich enttäuscht. Damit begann die eigentliche Geschichte von coa. Gesunde, frische Küche in Kombination mit kreativer Kochkunst gehören in Asien nämlich zum Alltag.
Rund 10.000 Restaurants und unzählige Garküchen gibt es übrigens allein in Hongkong. Die Idee der sogenannten „private kitchens“ entstand aus dem Platzmangel, der bei über 7 Millionen Einwohnern allein in Hongkong. Junge talentierte Köche, können sich die überteuerten Lokalmieten nicht leisten. Darum bewirten sie kurzerhand ihre Gäste in der eigenen Wohnung.
Man kann den Kochkünstlern hier live beim Kreieren neuer Rezepte zusehen und sich miteinander austauschen. Kurze Garzeiten schonen die wertvollen Inhaltsstoffe und sorgen für das farbenfrohe Aussehen der asiatischen Küche. Das Gemüse bleibt schön knackig, weil kein Salz und Pfeffer, sondern Kräuter und Gewürze eingesetzt werden. Dazu kommen kalorienarme Saucen und Reis oder Nudeln als Beilage. In den Räumen der „private kitchens“ liegt immer ein verführerischer Duft in der Luft. Von diesem Konzept waren die beiden Brüder fasziniert und riefen „coa-asian food & drinks“ als sie zurück in Deutschland waren ins Leben. Coa bedeutet übrigens „Cuisine of Asia“.

Im coa ist eine offene Küche wie auf einem Streetfoodmarkt in Hongkong nachempfunden

Leckeres und gesundes asiatisches Essen kann man im coa ganz entspannt genießen
Das stylische Raumkonzept im coa
Ich war total fasziniert vom interessanten Raumkonzept. Die wunderschöne Geisha an der Wand hat mich direkt verzaubert. Hier fühlt man sich einfach wohl und auch meiner Hündin Betty Lou hat es sehr gut im Asia-Restaurant gefallen. Der schöne Barbereich ist mit einem stylischen Wellblech verkleidet worden. Darüber hängen coole Lampenkreationen aus Seilen und asiatisch anmutende edle Lampenschirme. Es bereitet große Freude die vielen kleinen Details in diesem wunderschönen Restaurant zu erkunden.
Das Raumkonzept im coa ist unterteilt in „Show Cooking“, das bedeutet, dass die offene Küche das zentrale Element des Restaurants kennzeichnet. Man kann hier die frische Zubereitung der Speisen beobachten. In der Fresh Casual-Area kann man tagsüber ungezwungen essen. Am Abend wird der komplette Bereich der Bar als Loungebereich umgewandelt. Die Gäste können sich im coa verschiedene Sitzmöglichkeiten und Zonen wählen. Man kann traditionelles Essen an einem runden Tisch oder als große Gruppe im Separée genießen.

Im Restaurant gibt es vielseitige schöne Sitzmöglichkeiten

Stylische Lampenkonstruktion im Barbereich
„Dim Sum“, kleine Köstlichkeiten im coa



* Dieser Blogpost enthält Werbung und wurde zudem in freundlicher Kooperation mit Coa verfasst.







